Garantiert kennt ihr diese kleinen aber teilweise sehr intensiven Trotzphasen, die häufig aus dem Nichts kommen. Bei Kindern zwischen 1.5 und 4 Jahren ist das ein ganz normaler Teil ihrer Entwicklung. Ich zeige Euch auf was Trotz genau ist, warum Kinder so reagieren und am wichtigsten, wie ihr gestärkt damit umgehen könnt.
Garantiert kennt ihr diese kleinen aber teilweise sehr intensiven Trotzphasen, die häufig aus dem Nichts kommen. Bei Kindern zwischen 1.5 und 4 Jahren ist das ein ganz normaler Teil ihrer Entwicklung. Ich zeige Euch auf was Trotz genau ist, warum Kinder so reagieren und am wichtigsten, wie ihr gestärkt damit umgehen könnt.
Von frühmorgendlicher Planung über intensive Betreuung, Trösten, Spielen, Organisieren und Kochen bis hin zu Ausflügen und pädagogischen Momenten begleitet eine Nanny Kinder durch ihren Alltag. Nanny zu sein bedeutet weit mehr als „ein bisschen auf Kinder aufpassen“. Es ist ein Beruf mit Verantwortung, Tiefe, Organisationstalent und ganz viel Herz. Sie übernimmt viele Rollen gleichzeitig – Bezugsperson, Organisatorin, Köchin, Coach und Sicherheitsstütze. Am Ende des Tages tauscht sie sich professionell mit den Eltern aus und widmet sich danach ihrem eigenen Leben, ihrer Ausbildung oder Erholung. Der Beruf ist herausfordernd, herzlich, verantwortungsvoll und prägt Familien auf wertvolle Weise.
Heute spreche ich über ein Thema, das sicherlich viele Eltern beschäftigt, manchmal mit schlechtem Gewissen, oft mit einem leisen Wunsch nach Veränderung: «Digital Detox» in der Familie. Also: Weniger Bildschirm. Weniger Dauer-Online-Sein. Mehr echte Verbindung, mehr Ruhe, mehr Präsenz. Das trifft übrigens nicht nur auf Familien sondern auf jede einzelne Person von uns zu. Doch wie realistisch ist das überhaupt – in einer Welt, in der Smartphones, Tablets und smarte Lautsprecher gefühlt überall sind?
Heute spreche ich über ein Thema, das sicherlich viele Eltern beschäftigt, manchmal mit schlechtem Gewissen, oft mit einem leisen Wunsch nach Veränderung: «Digital Detox» in der Familie. Also: Weniger Bildschirm. Weniger Dauer-Online-Sein. Mehr echte Verbindung, mehr Ruhe, mehr Präsenz. Das trifft übrigens nicht nur auf Familien sondern auf jede einzelne Person von uns zu. Doch wie realistisch ist das überhaupt – in einer Welt, in der Smartphones, Tablets und smarte Lautsprecher gefühlt überall sind?
Es gehört zu den grössten menschlichen Bedürfnissen: dazuzugehören. Anerkennung spüren, Teil einer Gemeinschaft sein, nicht ausgeschlossen werden. Für uns Erwachsene ist das schon herausfordernd genug – doch für Kinder und Jugendliche ist dieses Thema oft ein emotionales Minenfeld. Denn gerade im Kindes- und Jugendalter ist die Zugehörigkeit zur Gruppe ein zentraler Faktor für das Selbstwertgefühl. Wer in der Schule, im Sportverein oder unter Freunden nicht mitziehen will oder kann, steht schnell als Aussenseiter da. Die Angst, „anders“ zu sein, nicht mitreden zu können oder ausgegrenzt zu werden, ist riesig. Und sie kann Kinder dazu bringen, Dinge zu tun, die sie eigentlich gar nicht wollen – nur um dabei zu sein. Was also hilft, um Kinder stark zu machen gegen Gruppenzwang?