Es ist immer wieder spannend zu beobachten, wie sich Nannys als zunächst doch fremde Person zu einer echten Bezugsperson für die Kinder respektive die Familie entwickeln. Doch wie gelingt dieser Übergang genau und welche Zutaten braucht es dafür seitens der Nanny aber auch der Eltern? Letztendlich ist ein Weg, der in kleinen Schritten beginnt und in tiefer Verbundenheit münden kann. Es ist weit mehr als nur ein Kind zu betreuen.
Viele von Euch kennen die Herausforderung, Partnerschaft im Familienalltag mit Kindern lebendig zu halten. Die Paarbeziehung wird durch das Elternsein verändert und es braucht nicht großen Gesten, sondern kleine „Mikromomente“ der Nähe sind entscheidend. Diese kurzen Augenblicke von Aufmerksamkeit und Zuwendung stärken die Verbindung und helfen, sich trotz Stress und Zeitmangel als Paar nicht zu verlieren. Denn es darf nicht vergessen werden, dass die bewusste Pflege der Partnerschaft auch den Kindern Sicherheit gibt. Nähe wird dabei als Haltung verstanden, die im Alltag immer wieder neu gelebt werden darf.
Das Dorniermuseum in Friedrichshafen am Bodensee bietet eine schöne Abwechslung zum bekannten Verkehrshaus in Luzern. Kleine und grosse Besucher können hier in die Erlebniswelt der Luft- und Raumfahrt eintauchen. Neben der über 100-jährigen Geschichte ist der Flugzeughangar mit knapp 400 Exponaten sicherlich ein Highlight. Einige Ausstellungsstücke kann man auch physisch betreten und sich in die Zeit zurückversetzen. Für Kinder gibt es ja nach Alter eine Rätseltour oder ein Kinderquiz. Besonders attraktiv ist auch die Raumfahrt-Kinderausstellung und der Flugsimulator für die älteren Besucher.
Die heutige Folge ist eine ganz besondere und vermutlich auch einmalige. Anknüpfend an die letzte Woche, lese ich Euch heute ein Achtsamkeitsritual vor, dass Euch helfen soll besser einzuschlafen. Ihr braucht gar nicht viel zu machen. Einschalten, zuhören, abschalten und im Idealfall auch direkt einschlafen.
Kennst du das? Du liegst im Bett. Der Tag ist vorbei. Die Augen sind müde, aber der Kopf ist hellwach. Plötzlich tauchen sie auf: Gedanken an Termine, Gespräche, Dinge, die du hättest sagen oder besser machen sollen. Vielleicht auch Sorgen, To-do-Listen oder einfach ein leises Gefühl von Unruhe. Grübeln vor dem Einschlafen ist weit verbreitet, vor allem bei Menschen, die viel Verantwortung tragen: im Job, in der Familie, als Nanny. Der Körper liegt im Bett, aber der Geist ist noch unterwegs. In dieser Folge möchte ich mit Dir darüber sprechen, warum gerade abends das Gedankenkarussell oft so richtig Fahrt aufnimmt und was Du tun kannst, um Deinem Kopf einen echten Feierabend zu gönnen.
Der Jahresanfang ist für viele ein Moment des Innehaltens. Vielleicht geht es Dir ganuso: Man blickt zurück, sortiert Gedanken und fragt sich ganz automatisch, was ich dieses Jahr anders machen möchte. Was ist mir wirklich wichtig? Und wie kann ich mich persönlich und beruflich weiterentwickeln? Genau darum geht es in dieser Folge. Heute lade ich dich ein, gemeinsam mit mir Dein persönliches Kompetenzprofil 2026 zu entwickeln. Lass Dich überraschen, wir gehen gemeinsam auf diese Reise.