Das Dorniermuseum in Friedrichshafen am Bodensee bietet eine schöne Abwechslung zum bekannten Verkehrshaus in Luzern. Kleine und grosse Besucher können hier in die Erlebniswelt der Luft- und Raumfahrt eintauchen. Neben der über 100-jährigen Geschichte ist der Flugzeughangar mit knapp 400 Exponaten sicherlich ein Highlight. Einige Ausstellungsstücke kann man auch physisch betreten und sich in die Zeit zurückversetzen. Für Kinder gibt es ja nach Alter eine Rätseltour oder ein Kinderquiz. Besonders attraktiv ist auch die Raumfahrt-Kinderausstellung und der Flugsimulator für die älteren Besucher.
Die heutige Folge ist eine ganz besondere und vermutlich auch einmalige. Anknüpfend an die letzte Woche, lese ich Euch heute ein Achtsamkeitsritual vor, dass Euch helfen soll besser einzuschlafen. Ihr braucht gar nicht viel zu machen. Einschalten, zuhören, abschalten und im Idealfall auch direkt einschlafen.
Kennst du das? Du liegst im Bett. Der Tag ist vorbei. Die Augen sind müde, aber der Kopf ist hellwach. Plötzlich tauchen sie auf: Gedanken an Termine, Gespräche, Dinge, die du hättest sagen oder besser machen sollen. Vielleicht auch Sorgen, To-do-Listen oder einfach ein leises Gefühl von Unruhe. Grübeln vor dem Einschlafen ist weit verbreitet, vor allem bei Menschen, die viel Verantwortung tragen: im Job, in der Familie, als Nanny. Der Körper liegt im Bett, aber der Geist ist noch unterwegs. In dieser Folge möchte ich mit Dir darüber sprechen, warum gerade abends das Gedankenkarussell oft so richtig Fahrt aufnimmt und was Du tun kannst, um Deinem Kopf einen echten Feierabend zu gönnen.
Der Jahresanfang ist für viele ein Moment des Innehaltens. Vielleicht geht es Dir ganuso: Man blickt zurück, sortiert Gedanken und fragt sich ganz automatisch, was ich dieses Jahr anders machen möchte. Was ist mir wirklich wichtig? Und wie kann ich mich persönlich und beruflich weiterentwickeln? Genau darum geht es in dieser Folge. Heute lade ich dich ein, gemeinsam mit mir Dein persönliches Kompetenzprofil 2026 zu entwickeln. Lass Dich überraschen, wir gehen gemeinsam auf diese Reise.
Viele Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder lernen, für sich selbst einzustehen, übersehen dabei aber, dass auch Erwachsene diese Fähigkeit oft noch lernen müssen. Aus dem Wunsch nach Harmonie und Verantwortung stellen viele ihre eigenen Bedürfnisse im Familien- und Berufsalltag zurück, was langfristig erschöpft. Für sich einzustehen bedeutet keinen Egoismus, sondern Selbstfürsorge, Klarheit und gesunde Grenzen. Indem Erwachsene dies vorleben, geben sie ihren Kindern wichtige Werte mit und stärken zugleich sich selbst und ihr Umfeld.
Die Geschenke müssen besorgt werden, das Essen soll allen schmecken, das Zuhause festlich glänzen, und die Kinder sollen eine magische Zeit erleben. Gleichzeitig wollen wir niemanden enttäuschen, weder die Grosseltern noch den Partner oder die Kinder. So wächst er, dieser Druck, alles „richtig“ zu machen und mit ihm: das schlechte Gewissen. Oft merken wir gar nicht, wie tief diese Muster in uns sitzen. Manchmal braucht es nur einen kleinen Perspektivenwechsel, um vieles zu bewirken und die Erwartungen zu verändern. Lasst Euch inspirieren.